Was Tun Gegen Alzheimer

idiot verhindern: dies Maßnahmen scham sich aus

23.05.2019, 12:28 ansehen | ag

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Mit einem gesunden Lebensstil lässt sich ns Demenzrisiko erheblich reduzieren. (Quelle: wundervisuals/Getty Images)


Rund 50 Millionen jedermann weltweit leiden an Demenz, zwei drittel davon in Alzheimer. Ns gute Nachricht ist: jeder Einzelne tun können vorbeugen und sein Demenz-Risiko durch eine gesunde Lebensweise blick auf die ansicht reduzieren. 


Nach erklärungen der WHO wird sich das Zahl der Demenzkranken bei den kommenden jahr weltweit deutlich erhöhen. Bis um 2030 rechnet ns Organisation mit bis zu 82 Millionen, bis zu 2050 mit bis kommen sie 152 millionen Betroffenen.

Du schaust: Was tun gegen alzheimer

Daher rufen die Experten Regierung und arbeitgeber auf, mehr in ns Vorbeugung kommen sie investieren und mehr Aufklärung kommen sie betreiben. 







Was fein ist fürs Herz, ist sogar gut fürs gehirn

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Demenz bestätigten, "dass das, was gut weil das unser liebe ist, sogar gut weil das unser Hirn ist", sprechen WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. An den empfohlenen Vorsorgemaßnahmen stehen daher regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Rauchverzicht und maßvoller Alkoholkonsum ganz oben auf der Empfehlungsliste der neuen Leitlinien.

Was zu sein Demenz? Unter Demenz werden verschiedene Erkrankungsformen zusammengefasst, bei denen ns geistige Leistungsfähigkeit gesund zurückgeht. Das weitaus meisten betroffenen haben Alzheimer. Ich werde verlieren innerhalb von Jahren psychisch Fähigkeiten, verändern dein Persönlichkeit und verlieren die Orientierung. Ns Erkrankung führt an der Regel zu Hilflosigkeit und Pflegebedürftigkeit. Viele betroffen erkennen ihre relativ nicht mehr, manche verstehen aggressiv. Es gibt weder eine vorbeugende impfung noch ns Heilmittel gegen Alzheimer.


Zehn Maßnahmen zur Vorbeugung von Demenz 

Die folgende aufführen stellt die wichtigsten Eckpunkte das WHO-Leitlinien zum Prävention von Demenz und Alzheimer vor.

Körperlich aktiv sein: Bewegung spielt sowohl in Gesunden zusammen auch an Menschen mit Demenz eine wichtige rotatatter und steht daher ganz oben in der WHO-Liste. Die Experten vorstellen mindestens 150 minuten moderate Aktivität jeden Woche oder 75 minute Sport in hoher Intensität. In eingeschränkter Mobilität wird bei drei oder mehr Tagen pro Woche kommen sie Übungen geraten. Als angebracht wird aerobes Ausdauertraining, Krafttraining oder einen Multikomponententraining erachtet.Aufs Rauchen verzichten: Rauchen ist einer Risikofaktor für idiot und Alzheimer. Wer an Zigaretten verzichtet, trägt daher zum rechnungen seiner geistigen gesundheit im alter bei. Das WHO beruft sich hierbei in mehrere Kohortenstudien. Die in dem Tabak enthaltenden Substanzen können das Gehirn live schädigen. über das hinaus trägt Rauchen als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen indirekt zum Demenzentstehung bei. Auf gesunde Ernährung achten: Eine ausgewogene, mediterrane Ernährung senkt das androhung für Demenz. Überdenken sie daher deine Essgewohnheiten. Oben dem Speiseplan sollten mehrfach Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte stehen. Das Konsum von Nahrungsmitteln mit hohem Fett-, Salz- und Zuckergehalt auch ungesättigten Fettsäuren ich muss eingeschränkt werden. Gewichtsmanagement: Übergewicht zählt zu den bekannten Alzheimer-Risikofaktoren. Achten sie daher darauf, ihr Normalgewicht kommen sie behalten. Weniger Alkohol trinken: Wer übermäßig trinkt, schadet kommen sie Gehirn und laub es bisherigen altern. Das besetzen zahlreiche Studien. Ns Experten das WHO raten daher zu moderatem Alkoholkonsum. Soziale Kontakte pflegen: Erleben, sich austauschen und aktiv bei der Leben teilhaben, das hält ns Gehirn in Trab. Einsamkeit drauf macht emotional und physisch krank. Bluthochdruck vermeiden: Studien belegen, dass Bluthochdruck (Hypertonie) bevor allem innerhalb mittleren Lebensalter für das spätere Demenzrisiko belang ist. Daher ist das wichtig, das Blutdruck regelmäßig messen und in erhöhten Werten behandeln kommen sie lassen. Blutzucker kontrollieren: Diabetes erhöht das Demenzrisiko. Achten sie daher darauf, das Ihre Blutzuckerwerte bei der Norm bleibe und lassen sie diese regelmäßig checken. Nahrungsergänzungsmittel vermeiden: Die WHO-Experten raten Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin b und E, Fettsäure-Supplemente und Multi-Vitaminprodukte von Prävention über Alzheimer ab. Studien hätten hier sind nicht günstigen Effekte auf die psychisch Leistungsfähigkeit oder ns Demenzrisiko ergeben. Hohe Vitamin-E-Dosierungen seien zudem problematisch. Geistig aktiv bleiben: Halten sie Ihr gehirn mit Gedächtnistraining, Gehirnjogging, Rätseln und Co. In Trab oder erlernen sie eine neue Fremdsprache. Durch das regulär Training bleibe die grau Zellen länger fit.

Kann demenz vererbt werden? Viele menschen haben Angst, das Alzheimer erblich ist. Vor allem dann, wenn es Betroffene an der familie gibt. Doch ns Alzheimer-Demenz zu sein nur zu einem Äußerst geringen Prozentsatz (ein Prozent) vererblich. Bei 99 prozent aller Alzheimer-Erkrankungen zu sein das alter das größte Erkrankungsrisiko. Es sind bis jetzt drei Gene bekannt, die für ns genetisch bedingte Form by Alzheimer verantwortung bezahlen sind. Hinweisen eines dies Gene Mutationen auf, brechen die Demenz an jedem fall aus. Betroffen erkranken in der weitsichtig sehr früh, zwischen zum 30. Und 65. Lebensjahr. 


Welche Lebensmittel sind gut gegen Demenz?

Eine gezielte Demenz-Prävention durch bestimmte Medikamente ist today noch nicht möglich. Umso discrortig ist ns Ernährung. Auch wenn es nein Patentrezept gibt, mit dem sie Ihr Alzheimer-Risiko einfach "wegessen" können: Um ns Gehirn bis um ins alter fit zu halten und demenz vorzubeugen, ist einer ausgewogene, vitaminreiche Ernährung wichtig. Sie bietet nicht nur Schutz fürs Gehirn, sondern verfügen über gleichzeitig ns positiven Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einen kommen sie hohen Cholesterinspiegel und diabetes – alle Krankheiten, ns im verdächtig stehen, eine Demenz zu begünstigen.  Viel Obst, Gemüse, Fisch, Olivenöl und Vollkornbrot sollten auf dem Speiseplan stehen, raten das Experten ns WHO. 

Risikofaktoren: Rauchen, Trinken, Übergewicht, Bluthochdruck: Was gut fürs herz ist, ist auch gut fürs Gehirn, sagen ns Experten. Ns gilt sogar umgekehrt. Also sollte man regelmäßig den Blutdruck, ns Cholesterinwerte und ns Blutzucker kontrollieren lassen. Rauchen, Trinken, Übergewicht und Stress drauf sollte einer meiden.

Gefährlich sind die sogenannt Transfettsäuren, die an gehärteten, hoch erhitzten Fetten vorkommen. Sie fördern ns Entstehung sogenannt Amyloid-Plaques im gehirn und lösen so Entzündungen innerhalb Kopf aus. Doch das gibt auch Nährstoffe, die die bildung dieser Plaques bremsen: pflanzliche Cholesterine (Phytosterole). Sie verdrängen in dem Gehirn um zu Teil das vom personen selbst produzierte Cholesterin. Solche gesunden Nährstoffe sind beispielsweise in Oliven, Auberginen, Zucchinis und Avocados enthalten.


Mediterran essen und verlorene erinnerung vorbeugen

In von ihnen Empfehlungen folgen die WHO-Experten das Richtlinien der mediterranen Küche, an der frucht und Gemüse, Olivenöl, Nüsse und Seefisch reichlich umfassen sind. Studien haben gezeigt, dass diese Mischung das Leistungskraft des Gehirns steigert und vor Nervenzellschäden schützt. Die in ungesättigten Fettsäuren an Olivenöl senken zudem das Gehalt in "schlechtem" LED-Cholesterin im blut und somit ns Risiko, das die Gefäße verkalken.

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Das schützt nicht nur vor Bluthochdruck, Herzinfarkt und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, sondern sogar vor einen vaskulären (gefäßbedingten) Demenz. Die fähnrich Mittelmeerdiät tun können aber sogar das androhung einer Alzheimer-Erkrankung senken, wie eine Untersuchung an der Columbia-Universität an New york ergab. Obendrein zu sein die relativ fettarme Kost fein für ns schlanke Linie, was sich wiederum positiv in den Blutdruck auswirkt und ns Diabetes-Risiko reduziert.


Fit in dem Kopf aufgrund Fisch 

Eine besonders Bedeutung für ns Schutz der Nervenzellen haben sogar die Omega-3-Fettsäuren. Sie verbessern die verbinden zwischen den Nervenzellen und zum Gehirn und verhindern Entzündungen. Ns Körper kann sein Omega-3-Fettsäuren no selbst produzieren, muss sie daher by Nahrungsmittel aufnehmen. Der wichtigste Omega-3-Lieferant zu sein fettreicher Seefisch, als zum beispiel Lachs, Thunfisch, Makrele, Sardellen heu Hering. Dennoch auch in Lein-, Hanf-, Raps- und Walnussöl reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Beta-Amyloid wird ende einem größeren Vorläuferprotein (Amyloid Precursor Protein) abgespalten. Bei das Peptid lagern sich weitere Peptidfragmente an, so dass Ablagerungen entstehen, das die Funktion ns Nervenzellen beeinträchtigen und diese schließlich zerstören. (Quelle: Bildmaterial: GettyImages, Bearbeitung: webocalendar.com)


Demenz vorbeugen weil Nährstoffe und Vitamine

Damit das Gehirn gut arbeiten kann, spielen Vitamine und Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Deshalb erhöht einer Mangel in Folsäure das androhung für Depressionen und kann sogar das erinnerung beeinträchtigen. Folsäure ist vor allem bei grünem Gemüse wie Spinat hagen Brokkoli, noch auch in Orangensaft oder empor enthalten. Einer Mangel in anderen B-Vitaminen hagen Eisen schwächt ebenfalls ns Gehirnleistung. Zellschutz bieten sogar Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) in Olivenöl, Heidelbeeren und rotem Traubensaft.

Die WHO rät jedoch von Nahrungsergänzungsmitteln als Vitamin ns und E, Fettsäure-Supplementen und Multi-Vitaminprodukten zum Prävention von Alzheimer ab. Studien hätten hier keine günstigen Effekte in das Demenzrisiko ergeben. Hohe Vitamin-E-Dosierungen es ist in zudem problematisch. Vitamine und andere Nährstoffe sollten besser über das Nahrung eingenommen werden. Eine besonders Rolle bei der Demenz-Vorbeugung kommt kommen sie Vitamin B12 zu. Es ist bei tierischen Lebensmitteln zusammen Fleisch, Fisch und Milchprodukten enthalten. Experten vorstellen älteren menschen daher, Vitamin B12-reiche Lebensmittel oben den Speiseplan kommen sie setzen. Besonders gute Quellen zu sein Leber und Schalentiere.


Aktiv bleiben: bewegung und sport

Neben das Ernährung gehört regelmäßige körperliche Aktivität zu den am wichtigsten Maßnahmen, einer demenz vorzubeugen. Die WHO führer hierzu forschung an, nach ns die Demenzrate umso geringer war, je mehr sich die Teilnehmer innerhalb Laufe dein Lebens bewegt hatten. Als geeignet wird aerobes Ausdauertraining, Krafttraining oder ns Multikomponententraining erachtet. Besteht aus wird oben bestehende WHO-Empfehlungen verwiesen, was Menschen über 65 jahren mindestens 150 minute pro hauptsächlich moderat bis um intensiv oder 75 minuten intensiv üben sollten.


Rauchverzicht und moderater Alkoholkonsum

Raucher gefährden oben Dauer ihre Hirngesundheit: einer Langzeitstudie weist gegenüber Nichtrauchern einer mehr als doppelt deshalb hohes bedrohung für Alzheimer und verlorene erinnerung nach. Dahinter steckt einen komplexer Mechanismus, der im gehirn sowohl ns Blutgefäße als auch ns Zellen schädigt, vermuten die Wissenschaftler. Die WHO rät daher dringend zu Rauchverzicht.

Auch übermäßiger Alkoholkonsum schadet dem Gehirn. Einer französische Studie von 2018 zeigt, dass starkes getränk das risiko für alle Demenzformen in Männern als Frauen Über verdreifacht. Die WHO rät daher kommen sie moderatem konsum alkoholischer Getränke. Sie definiert starkes Trinken bei Männern als täglichen Konsum von mehr als 60 gramm reinen Alkohol, was ca 1,5 Litern bier oder mager 0,7 Litern Wein entspricht. Bei Frauen beginnt starkes getränk demnach in mehr wie 40 gramm reinem Alkohol pro Tag. Dies Menge stecker etwa an rund einer Liter bier oder etwas weniger wie einem halben Liter Wein.


Gehirnjogging und die gesellschaft Kontakte

Studien jawohl gezeigt, dass geistig rege menschen seltener demenzkrank werden. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss. Ob Musizieren, dancing oder Puzzeln – bleiben sie geistig rege und neugierig. Auch Gehirnjogging kann sein helfen, das Demenzrisiko kommen sie senken. Das WHO-Experten empfehlen deshalb kognitives Training, um herum Demenz vorzubeugen. Legen sie dabei ns Schwerpunkt oben neue Lerninhalte und vermeiden sie Routinen. Kreuzworträtsel, Quizze und Sudokus zu sein weniger hilfreich, da sie meist anzeigen altes wissen abfragen. Besser dagegen ist es, einer neue Fremdsprache kommen sie lernen. Auch Reisen versorgen ns Gehirn mit neuem Futter. Wenn sie in guter gesellschaft reisen, beispielsweise in einer Reisegruppe, dann beugen sie durch den austausch mit etc Menschen zweifach vor. Da Geselligkeit ist gleichfalls wichtig, ca einer verlorene erinnerung vorzubeugen. Pflegen sie daher ihre sozialen Kontakte, am besten ein roh lang.

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Düstere Prognosen: dreimal dafür viel Demenzkranke bis 2050

Trotz aller Vorbeugemaßnahmen laub sich jedoch das größte Risikofaktor für verlorene erinnerung nicht beeinflussen: das Lebensalter. Vor dem 65. Lebensjahr sind nur wenige betroffen, darunter den 85- bis 89-Jährigen leidet nach Auskunft ns Deutschen Alzheimer Gesellschaft bereit jeder vierte an Demenz. In den von 90-Jährigen steigt ns Häufigkeit sogar an mehr wie 30 prozent an. 


Verwendete Quellen:Weltgesundheitsorganisation (WHO)Bundesministerium zum GesundheitDeutsche Alzheimer GesellschaftAlzheimer forschung Initiative e.V.Eigene Recherchen

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