Psychologen Selbst Psychisch Krank

Margret Osterfeld kennt das Psychiatrie sehr gut – und aber von beiden Seiten, zusammen Expertin und zusammen Betroffene. Viele jahre war sie Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin an einer westfälischen Klinik. Doch nachher wurde sie zweimal zwangseingewiesen. Eine Bipolare störung warf sie aus der Bahn. Sie erlebte depressive Episoden, aber auch Phasen ns Manie, also der übergroßen Euphorie und von Übermutes. Manchmal zum Wochen hagen Monate. Waren sie vorbei, arbeitete sie wieder zusammen Psychiaterin.

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Professionelle mit psychisch Erkrankung? das ist still immer einer Tabu unter Medizinern und Psychologen. Dabei ist Margret Osterfeld sind nicht Einzelfall. Die Ärztin Maxi Braun einstellen das bereit vor Jahren an einer Umfrage unter mehr zusammen tausend deutschen Psychiatern und Psychotherapeuten fest. Jeder fünfte Befragte hinweisen akute Anzeichen einer depression auf, vier über zehn gaben an, bei ihrem roh bereits eine depressive illustration erlebt kommen sie haben.


Großes Schweigen by eigene Verletzlichkeit

Das mehr zusammen im Bevölkerungsdurchschnitt. Nahezu alle Zehnte nahm zum Zeitpunkt der Umfrage Antidepressiva oder Beruhigungsmittel ein, und rund jeder der dritte tag durchlief wunderschönen mal einer Psychotherapie. „Auch Fachpersonal can erkranken“, weiß Gianfranco Zuaboni, Pflegewissenschaftler bei der Sanatorium Kilchberg an der Schweiz. Mit kollegen hat er begonnen, Workshops zu Thema „Fachpersonen mit psychisch Krankheitserfahrungen“ auszurichten, um für als Bewusstsein und Offenheit damit kommen sie werben.

Sie erfahrung regen Zulauf. „Professionelle anziehen keine geimpft dagegen in sich. Ns ist eine simple wahrheit – das allerdings problematisch scheint“, sagte er vor einigen Tagen auf dem Weltkongress ns Psychiatrie an Berlin. Denn tatsächlich herrscht über die privatgelände Verletzlichkeit groß Schweigen.


Aus angst vor Stigmatisierung behalten Profis dein Erkrankung geheim. 

Die angst vor Vorurteilen, das Ausgrenzung und zum Verlust des Jobs ist allgegenwärtig. Nicht kommen sie Unrecht, da Psychiater und Mitarbeiter in der Psychiatrie anziehen – so als andere Bürger auch – eher Ablehnung gegenüber menschen mit Psychosen, depression und Angsterkrankungen bei sich. Das offenbarten schwedische forscher 2011 bei einer Erhebung unter 140 Medizinern, Krankenpflegern und Sozialarbeitern, die in der Psychiatrie arbeiten.

Die meisten von ihnen halten kommen sie den Erkrankten aus der klinik lieber Distanz, wille jemanden mit psychiatrischer Erkrankung einer offene Jobstelle eher nicht geben hagen sich nicht mit ihnen verabreden. Aus angst vor Stigmatisierung pflegen Profis deine Erkrankung geheim. Auch Margret Osterfeld verfügen über nach ihrer Psychiatrie-Erfahrung mit wir gerungen. Sie kehrte wieder in den Beruf als Psychiaterin zurück, doch über ihrer erkrankung wussten zeigen einige.

Klinikleitung nicht begeistert

„Ich liebte sagen Beruf und wollte er mir nicht wegnehmen lassen“, sprechen sie. Aber: „Ich wollte auch nicht sonstiges krank werden.“ nr 3 Jahre nach ihrem zweiten Klinikaufenthalt fasste sie deshalb einer Entschluss. Sind nicht Geheimnisse mehr! an einer riesig Tagung offenbarte sie ihre psychische Erkrankung bei einem Vortrag. Nach ihrem auftritt kamen Kollegen zu ihr und danke schön ihr.


Doch deine Klinikleitung war alles andere wie begeistert. Ihr wurde nahegelegt, eine Berufsunfähigkeit kommen sie beantragen. Und als man kurz darauf zahlreiche mitarbeiter auf einen besseren Lohntarif umstellte, wurden sie wie fünf sonstiges Kolleginnen mit bündelchef oder psychischer party übergangen. „Wenn jedermann erkrankten experten sich outen würden, sein wir wunderschönen 50 Prozent von vorherrschenden Stigmas los“, sprechen Margret Osterfeld.

Recovery-Bewegung

„In deutschland gibt das rund 80 000 Psychiater. Einmal zum beispiel ein Prozent das Bevölkerung in einer Schizophrenie erkranken, nachher wird das sogar unter Psychiatern deswegen sein“, sprechen sie. Aber wo zu sein die alle? persönlich kenne sie nicht einmal einen Dutzend betroffener Kollegen. Inbegriffen tauscht sie sich viel mit anderen aus, referiert auf Kongressen, begangen sich, seitdem sie in die pension ist, für die Vereinten Nationen.

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„Doch in den extrem Vorhang von Schweigens kommt in luc Luft heran“, sprechen Gianfranco Zuaboni. Das sogenannte Recovery-Bewegung ebne auch Profis den Weg zu als Offenheit. Die eigene epidemie ist an dieser Sichtweise vor allem einer Lebenserfahrung, die Patienten zu sein Experten für dein Erkrankung und ns Umgang damit. In zahlreichen deutschen Städten importieren inzwischen Psychiatrieerfahrene zu Beratern und eskalieren für andere Erkrankte ausgebildet.

Persönliche erfahrungen mit psychischen krankheit sind über Vorteil

Warum so sollten gerade Psychiater und Psychotherapeuten ihre eigenen erfahrung mit ns Erkrankung und therapeutische nicht an ihre anstellung einfließen lassen? bei den werwebocalendar.comtt mit Psychiatrie-Mitarbeitern hat ns Pflegewissenschaftler Zuaboni an den vergangenheit Monaten antworten dazu gesammelt. Einige lauten: betroffene Profis könnten kommen sie tendieren, ihren Genesungsweg zusammen den einzig korrekt anzusehen heu wichtige Krankheitszeichen bei Patienten zu übersehen.


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Auch müssten sie ihre persönlichen grenze und die damit Patienten kennt sowie deine eigene pose und Handlungen immer sonstiges reflektieren. Zugleich haben Zuaboni und seine kollegen ermunternde schild gesammelt. Tatsächlich sehen viele Fachleute in näherer reflektiere zahlreiche Vorteile, wenn einen Kollege persönliche erfahrungen mit ein psychischen exodel oder erkrankung hatte.

"Wir beide haben einer Doppelqualifikation“

Derjenige bringe mehr Empathie für das Patienten auf, könne an Augenhöhe kommunizieren und handele weniger stigmatisierend, wird genannt es unter anderem. Ns Behandler mich symbolisiere kommen sie Patienten hoffnung und demonstriere bei sich selbst: verbesserung und einen normales roh sind möglich. Hinzufügen wüssten ns einst erkrankten Profis, wovon sie reden und ich werde sein nicht nur Lernstoff ende der uni wiedergeben.

„Für mich ist die eigene erkrankung vergleichbar mit der Zweisprachigkeit eines Kollegen. Wir beide haben einer Doppelqualifikation“, sagt ns Erziehungswissenschaftlerin Christiane Tilly, die mit Patienten mit emotional-instabiler Persönlichkeitsstörung arbeitet, das aber sogar selbst die diagnose zugeschrieben wurde.

Arbeitsgruppe „Betroffene Profis“

Margret Osterfeld empfand ihre Erkrankung ebenso zusammen Bereicherung zum die beschäftigt mit Patienten. Sie hatte durch dies einen andere Zugang kommen sie ihnen, erlebte dein eigene verletzlich eher wie Sensibilität für die Bedürfnisse der Patienten. „Während meiner Zwangseinweisungen jawohl ich mich anfänglich gegen die behandlung gewehrt und Medikamente no gerade mit enthusiastisch eingenommen“, sprechen sie.

In ihr Arbeit zusammen Psychiaterin konnte sie Patienten, ns sich ähnlich verhielten, mehrere besser bekomme und ihre belaufen akzeptieren. „Ich habe dann im Gegensatz zu anderen Kollegen ferner überlegt, wie ich bei den Patienten herankommen kann.“ Mit Kollegen hat Osterfeld unter dem dach der deutsch Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) inzwischen einer Arbeitsgruppe „Betroffene Profis“ ins leben gerufen, die auch für Professionelle mit anderen Erkrankungen Anlaufstelle ist.

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Seit 2014 gibt das zudem in dem Rahmen der Jahrestagung jede einzelne Mal einer Workshop um zu Thema. Endlich hänge das aber in der gesellschaft selbst, wenn psychisch erkrankte Behandler wieder erfolgreich innerhalb Arbeitsleben bein fassen, sagt Zuaboni: „Ein wohlwollendes Umfeld, unglaube und Offenheit können dabei helfen, die Lebenserfahrung gut zu überstehen und im Arbeitsalltag sinnvoll zu nutzen.“ Es brauche eine Balance zwischen Stützen und Fordern.