Glyphosat Wirkung Auf Bienen

© agrarfoto Glyphosat bringt die Darmflora von biene durcheinander und schwächt sie damit, erzählen amerikanische Wissenschaftler.
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Amerikanische wissenschaftler zünden die nächste Raketenstufe in Bewertung von Glyphosat: ns Wirkstoff schädige ns Darmflora von Honigbienen.

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Glyphosat und Artensterben – dies Zusammenhang wurde in den vergangenen monaten oft gezogen und genauso oft widerlegt. Das Wirkstoff ist einer Herbizid, wirkt also zunächst ausschließlich gegen Pflanzen und nicht auf Tiere.

Eine Forschergruppe über der US-amerikanischen University des Texas will zur zeit festgestellt haben, das Glyphosat Äußerst wohl ein Einfluss auf Insekten haben kann – konkret in Bienen.


Die These, für die die wissenschaftler Belege aufgefunden haben wollen:

Glyphosat wirkt oben Pflanzen, weil es dort einen bestimmtes Enzym blockiert, ns sich EPSPS nennt. Das Enzym kommen sie auch in Bakterien vor, no aber bei Mensch und Tier. Ns amerikanischen Wissenschaftler haben EPSP in Bakterien gefunden, ns im Darm von Bienen geflügelt und da drüben lebenswichtig für ns Insekt sind. Dies Bakterien erstellten EPSPS selbst.

Sind die bienen Glyphosat ausgesetzt, sagt das Studie, leidet wer Darmflora, sie hungern und haben einer geschwächtes Immunsystem. Ns meisten Darmbakterien von bienen enthielten das Enzym, gegen das Glyphosat wirkt, schreiben das Wissenschaftler.

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Das alles sei in Konzentrationen über Glyphosat durchgeführt worden, die in Anwendung bei der Natur zu Einsatz ankunft und wie unbedenklich eingestuft sind, heißt es über den autoren der Studie.


Das deutsche Bundesinstitut zum Risikobewertung (BfR), das bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln beteiligt ist, verfügen über schon 2012 klargestellt, dass Glyphosat nein Antibiotikum ist und es „bisher keine Anzeichen für einer spezifische antibakterielle Wirkung über Glyphosat“ gibt. Gleichwohl konnte auch für glyphosette nach landwirtschaftlicher anwendungen zumindest einer zeitweilige Beeinflussung über Bodenbakterien nachgewiesen werden.

In den bis dahin durchgeführten zahlreiche tierexperimentellen studien seien aber keine Effekte aufgetreten, die oben eine Störung ns Darmflora weil Glyphosat zurückgeführt verstehen könnten.

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Vom BfR heißt es weiter: „Selbst an extrem hohen Konzentrationen von bis zu 5000 μg/mL wurde nein Hemmung des Bakterienwachstums und somit sogar keine antibakterielle Wirkung by Glyphosat beobachtet.“

Lesen sie hier einen Kommentar von webocalendar.com-Pflanzenbauredakteur klausStrotmann zu diesem Thema.